Stiftung EBWK

Dienstag, 8. Februar 2011

Interview

             NEWS – Ideas of CommuniTYcationâ

                                          Parteiisch – sozial - verantwortlich

                Internetzeitung der Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur

 

Reformpädagogische Freie Ergänzungsschule "Villa Quasimodo" 

Ulm, den 24.7.2010

Ein Interview der Pädagogischen Leiterin der „Villa Quasimodo – Haus des Wissens" Tanja Kalkuhl und  dem Stellvertretenden Chefredakteur der Internetzeitung „NEWS" der Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur Dr. Erik Mueller-Schoppen (EMS)

EMS: „Worum geht es in ihrer Bildungseinrichtung? –

Tanja Kalkuhl (TK): „Unsere zentralen Themen sind Individuelle Lernförderung und Nachhilfe, Vorbereitung auf Prüfungen der Kinder und Jugendlichen, Computerkurse und Sprachkurse in Englisch für Kinder und Erwachsene."

 

EMS: „Das Bildungshaus wird finanziert von einer gemeinnützigen Stiftung, erwähnten Sie im Vorgespräch!"

 

TK: Ja, es ist die Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur, die ich als Botschafterin mit meiner Arbeit unterstütze.

 

EMS: „Sie wollen jedoch nicht zu den Nachhilfeschulen n Konkurrenz treten?"

 

TK:" Wir wollen mit der Hilfe der Stiftung etwas bieten, was kommerziell ausgerichtete „Firmen" nicht können, deshalb bieten wir z.B. ein Motivationstraining, was die Kinder und Jugendlichen dazu motivieren, trotz   Lernschwierigkeiten ihre schulischen Leistungen zu verbessern, ebenso ein Konzentrationstraining.
Diese Trainings werden speziell auf die Kinder zugeschnitten. Dieses Training bieten wir für Kinder im Kindergartenalter und für Kinder in der Grundschule an, so dass der Start in den Schulalltag erleichtert werden kann. Auch soll den Kindern und Jugendlichen der richtige Umgang mit Aggressionen vermittelt werden, so dass auch hier Probleme in der Schule vermieden werden können. Ein weiterer Schwerpunkt ist Deutsch für  Migranten, also Deutschkurse als Integrationshilfe für Migranten, so dass auch hier bessere Schulabschlüsse erreicht werden. Besonders Kinder aus finanziell schwachen Familien, bekommen die Möglichkeit, ihre schulischen Leistungen zu verbessern, weil die Stiftung auf Antrag hier Unterstützung bietet."

EMS: „Was ist also der Zweck des Bildungshauses in einem Resümee?"

TK: „Das QUASIMODO-Projekt macht es sich zur Aufgabe Kinder und Eltern ganzheitlich zu stärken und den Kindern den Abschluss an allgemeinbildenden Schulen zu erleichtern. Wir bieten Kindern und Jugendlichen Zeiträume, in denen man sich intensiv mit ihnen beschäftigt. Genauso wie wir bei den Hausaufgaben Hilfestellung geben, vermitteln wir von Anfang an Lernmethoden und Zeitmanagement. Speziell qualifizierte und supervidierte Lehrer und Studenten helfen den Kindern bei schulischen bzw. fachlichen Problemen. Die Kinder lernen in der Gruppe und einzeln ihre sozialen Kompetenzen weiter auszubauen. Wir wollen den Mut vermitteln, Schwierigkeiten anzugehen und sie leichter zu bewältigen. Eltern sollen wieder freudvoll mit ihren Kindern umgehen und gemeinsam Bildung entdecken. Unser Ziel ist es die Menschen von innen heraus zu stärken, ihnen Halt und Zuversicht zu geben, um Aufgaben lösen zu können."

EMS: „ Warum der Name „Villa Quasimodo?"

TK: „ Quasimodo heißt eine der bekanntesten und traurigsten Filmfiguren aller Zeiten. Der Glöckner von Notre-Dame, nach einem Roman von Victor Hugo, wurde mehrfach verfilmt. Er war der Apostel der Menschlichkeit und ist uns eine Mahnung, das Wohl des Mitmenschen nicht aus den Augen zu lassen. Quasimodo ist eine Metapher für Menschlichkeit und Liebe."



Samstag, 5. Februar 2011

Situatives Führen

Situatives Führen, Führung und Führungskompetenz
Vorwort
Führungskräfte, die authentisch sind und die erwünschte
Selbstverantwortlichkeit und Mitsprache der Mitarbeiter fördern sowie
die erforderlichen Kontrollen und Vorgaben transparent machen,
begünstigen eine bessere Arbeitsmotivation und -moral. Sie erzielen
produktivere Leistungsergebnisse, indem Sie Ihre Macht teilen,
effektiv delegieren und eine offene Kommunikation und Verständigung
pflegen. Dies erfordert eine vertiefte Selbstreflexionskompetenz der
eigenen Führung.
„Die heutige Führungskrise besteht in der Verantwortungslosigkeit so
vieler Männer und Frauen in Machtpositionen."– Dr. Erik
Mueller-Schoppen Du kannst nur mit dem Herzen führen 2009
Um Führung in der Wirtschaft zu definieren, eignete sich eventuell ein
Vergleich mit der Managementfunktion. Ein Manager ist in führender
Funktion angestellt und ist daher nicht der Unternehmer, der
gleichzeitig Eigentümer ist. Der Manager ist in angestellter Funktion
den Kapitalgeberinteressen verpflichtet. Würde man diese Definition
anwenden, wären viele hochtrabenden Artikel über Führung hinfällig.
Führungskompetenz ist die Fähigkeit leitender Personen in einer
Organisation, Führungsaufgaben erfolgreich zu bewältigen. Der Erfolg
kann an der Erfüllung der Erwartungen der Kunden, Mitarbeiter,
Kapitalgeber und besonders der Öffentlichkeit gemessen werden.
Gemessen an einem Gemeinschaftsgefühl gegenüber der Weltbevölkerung,
denn spätestens seit der Globalisierung ist Gemeinschaft immer auch
Weltgemeinschaft, somit ist das Zitat im Rahmen einer Wirtschaftsethik
vollkommen aktuell, ein Blick über den Tellerrand der „eigenen
Organisation" ist unumgänglich, jedoch kaum eine Definition
berücksichtigt diesen entscheidenden Faktor.
Managementkompetenz bezeichnet die Fähigkeit, Managementfunktionen wie
Planung, Organisation, Führung und Kontrolle gemessen an den Zielen
einer Organisation auszuüben. Insofern sind Führungskompetenzen ein
Teilbereich der Managementkompetenzen, beide Begriffe werden häufig
synonym verwendet. Eine zweite Bedeutung des Begriffs beschreibt die
Personen, die diese Aufgaben wahrnehmen und die damit verbundenen
Rollen ausüben. Führung soll eine Bewegung und Veränderung bei den
Geführten bewirken, einen Zusammenhalt zwischen den Geführten
herbeiführen und eine Zusammenarbeit zwischen den Geführten
erbringen. Rollen des Managers nach Mintzberg (1973) sind in 3
Rollenbündel zu klassifizieren:
1. Interpersonale Rollen: Galionsfigur (engl. figurehead),
Vorgesetzter (engl. leader), Vernetzer (engl. liaison) - 2.
Informationale Rollen: Radarschirm (engl. monitor), Sender (engl.
disseminator), Sprecher (engl. spokesperson) - 3. Entscheidungsrollen:
Innovator (engl. entrepreneur), Problemlöser (engl. disturbance
handler), Ressourcenzuteiler (engl. resource
allocator),Verhandlungsführer (engl. negotiator).

Freitag, 4. Februar 2011

Studentenjobs

Studentenjob

Der Anteil der Studierenden, der neben dem Studium arbeiten muss ist
z.B. bei Baccelor-Studierenden auf 66% gestiegen. Über 15 Stunden in
der Woche wenden sie pro Woche für den Nebenjob auf. Knapp die Hälfte
der Studierenden muss Studiengebühren zahlen. 30% der Gebührenzahler
bezahlen die Gebühren mit Mitteln aus einem Verdienst. Besonders
Studierende aus hochschulfernen und einkommensschwächeren
Elternhäusern jobben.

Sonntag, 16. Januar 2011

Zen

Zen-Buddhismus oder Zen (jap. zen) ist eine in China ab etwa dem 5. Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung entstandene Strömung oder Linie des Mahayana-Buddhismus, die wesentlich vom Daoismus beeinflusst wurde. Der chinesische Name Chan stammt von dem Sanskritwort Dhyana.  Dhyana bedeutet frei übersetzt so viel wie „Zustand meditativer Versenkung", was auf das grundlegende Charakteristikum dieser buddhistischen Strömung verweist, die daher auch gelegentlich als Meditations-Buddhismus bezeichnet wird.

Ab dem 12. Jahrhundert gelangte Chan auch nach Japan und erhielt dort als Zen eine neue Ausprägung, die in der Neuzeit in wiederum neuer Interpretation in den Westen gelangte. Die in Europa und den USA verwendeten Begriffe zum Zen stammen meistens aus dem Japanischen. Aber auch koreanische, vietnamesische und chinesische Schulen haben in jüngerer Zeit Einfluss im westlichen Kulturkreis erlangt.

Wikipedia 2011


Zen & Buddhismus

Zen – Buddhismus – Zen - Za-Zen

 

Leer, lautlos und ohne Sein ist die wahre Natur aller Erscheinungen. Denn in Wirklichkeit gibt es kein Wesen für sich. Keinen Anfang gibt es und kein Ende, auch keine Mitte. Denn alles ist nur Illusion, gleich einem Traum oder Trugbild.

Prjnaparamita


Montag, 10. Januar 2011

Zen

Zen-Buddhismus oder Zen (jap. zen) ist eine in China ab etwa dem 5. Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung entstandene Strömung oder Linie des Mahayana-Buddhismus, die wesentlich vom Daoismus beeinflusst wurde. Der chinesische Name Chan stammt von dem Sanskritwort Dhyana.  Dhyana bedeutet frei übersetzt so viel wie „Zustand meditativer Versenkung", was auf das grundlegende Charakteristikum dieser buddhistischen Strömung verweist, die daher auch gelegentlich als Meditations-Buddhismus bezeichnet wird.

Ab dem 12. Jahrhundert gelangte Chan auch nach Japan und erhielt dort als Zen eine neue Ausprägung, die in der Neuzeit in wiederum neuer Interpretation in den Westen gelangte. Die in Europa und den USA verwendeten Begriffe zum Zen stammen meistens aus dem Japanischen. Aber auch koreanische, vietnamesische und chinesische Schulen haben in jüngerer Zeit Einfluss im westlichen Kulturkreis erlangt.

Wikipedia 2011







Dienstag, 14. Dezember 2010

Fwd: Neuster SBS Radio Wirtschaftsreport


Liebe Freunde und Kollegen,

 

Down Under ist wirtschaftlich ganz oben – dieses Fazit zieht Dr Klaus Wiegel in der neusten Ausgabe des 'Wirtschaftsreports'.

 

Hier ist der Link zu diesen hoerenswerten Gespraechen:

 

https://sites.google.com/site/australiawirtschaftsreport/aktuelle_sendungen

 

Herzlichst,

 

Wolfgang Mueller

Journalistenbüro Sydney

www.journalistenbuero-sydney.com

 

 




Infotag der Stiftung EBWK

Seminar-Inhalt: eine Seminarbeschreibung finden Sie hier

Seminar-Ort: 1A Business Hotel, Marktplatz 17 * D - 85598 Baldham

Kosten: ein freiwilliger Spendenbetrag an die Stiftung EBWK

Vergleichen Sie am Markt! Die Preise für vergleichbare Seminare betragen oft mehr als 1500,- Euro. Mit Ihrer freiwilligen Spende an die Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft, Kultur sichern Sie sich kompetentes Wissen und ermöglichen die Durchführung weiterer Benefizseminare.

An/Abreise, Verpflegung, evtl. Übernachtungskosten trägt der Teilnehmer selbst.

Jetzt anmelden, die Teilnehmerzahl pro Seminar ist begrenzt!!

... zur Anmeldung

Seminar-Inhalt: Managementtrainer, Unternehmensberater, Individualcoach

Seminar-Ort: 1A Business Hotel, Marktplatz 17 * D - 85598 Baldham

Kosten: keine

... zur Anmeldung

Follower